Friedrich-Bährens Gymnasium

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58239 Schwerte

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2009


Französischunterricht mal anders

Als die 28 Schüler der zwei Französisch-Kurse des Friedrich-Bährens-Gymnasiums mit ihren Französischlehrern Herrn Sandmann und Frau De Simini am Freitagmorgen, den 06.03.2009, um 5 Uhr in Richtung Paris aufbrachen, goss es in Strömen. Doch Paris schien uns erwartet zu haben, denn als wir nach acht Stunden Fahrt ankamen, erwartet uns ein strahlend blauer Himmel und Sonnenschein.

Paris_2009_1











Paris entdecken...

Um das schöne Wetter auszunutzen und in den zwei Tagen möglichst viel von Paris zu sehen, wollten wir zügig zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt aufbrechen. Also sprangen wir, direkt nachdem wir unsere Sachen auf den Zimmern verstaut hatten, in die nächste Metro und los gings. Auf dem Plan standen unter anderem die Besichtigung des Grande Arche in dem Hochhausviertel La Défense, der Sacre Coeur, des Triumphbogens und vielem mehr. Abends fuhren wir noch auf die 2. Etage des Eifelturms und genossen den atemberaubenden Blick über diese wunderschöne Stadt.

Auch der nächste Tag, und somit leider auch schon unser letzter Tag in Paris, führte uns zu vielen weiteren Attraktionen der Stadt. Egal ob das Institut du Monde Arabe mit seinen beweglichen "Linsen" als Fenster, das Centre Pompidou mit seiner ganzen Ausgefallenheit oder die Notre Dame mit ihrer Schönheit. Wir haben alles gesehen. Auch weitere interessante Plätze in Paris wie der Place de la Bastille oder der Louvre durften natürlich nicht fehlen.

Viele Fotos und Sehenswürdigkeiten später hatten wir es geschafft! Alle geplanten Attraktionen wurden von uns besichtigt und so hatten wir, bevor wir wieder nach Schwerte aufbrachen, noch ca. 3 Stunden Zeit uns in kleinen Gruppen Paris noch einmal auf eigene Faust anzuschauen, was ein sehr schöner Abschluss unseres Paris-Aufenthaltes war.

Doch nicht nur die vielen interessanten Plätze von Paris standen im Vordergrund dieser Reise, sondern natürlich auch die Sprache und die Unterschiede zu Deutschland. Dabei stellte sich zum Beispiel heraus, dass Metrofahren gar nicht so leicht ist wie man denkt, denn sich alleine in dem Gewirr der unterirdischen Gänge schien für die meisten von uns unmöglich.

Diese zwei Tagen in Paris waren eine super Ergänzung zu dem normalen Französischunterricht und ich denke, fast jeder Schüler würde bei der nächsten Gelegenheit wieder in den Bus springen, um Paris einen Besuch abzustatten.

Sie können sich auch noch einige Bilder von der Paris-Fahrt 2009 anschauen.

Jeannine Bensch, Jgst. 11 (Mai 2009)